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schwarzwald

DER SCHWARZWALD
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* black forest   *  forêt noir  *  selva negra  *  zwarte woud  *

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Schwarzwald,

Mittelgebirge in Bad.-Württ., erhebt sich steil aus dem Oberrheingraben, begleitet von einer sich nach N verschmälernden Vorbergzone, und dacht sich sanft nach O ab. Im S bilden Hochrhein und Dinkelberg die Grenze, im N die Kraichgaumulde. Höchste Erhebung ist mit 1493 m der Feldberg. Nach dem Großrelief gliedert man das Gebirge in Nördl., Mittleren und Südl. Schwarzwald.

Meyers Lexikon

Black Forest  by Rick Steve`s travelbooks

The Black Forest, or Schwarzwald in German, is a range of hills stretching 100 miles along southwest Germany's border with France. Because of the thick woods, people called this forest black.

Until this century, the Schwarzwald had been cut off from the German mainstream. The poor farmland drove medieval locals to become foresters, glassblowers, and clock-makers. Strong traditions are still woven through the thick dialects and thatched roofs. On any Sunday, you’ll find "volksmarches" (group hikes) and traditional costumes coloring the Black Forest.

Popular with German holiday-goers and patients whose doctors have prescribed some serious "R & R," the Black Forest offers up clean air, cuckoo clocks, cherry cakes, cheery villages, and countless hiking possibilities.

[More information about Baden-Baden and the Black Forest is available in "Rick Steves' Germany, Austria, and Switzerland, with Prague," available at most major bookstores or from our Online Travel Library.]

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Der Schwarzwald ist das höchste Mittelgebirge Deutschlands mit einer Länge von 160 km.

Er erstreckt sich von PFORZHEIM im Norden, bei einer Breite von 25 km und erreicht im Süden fast
am Bodensee  eine Breite von ca. 60 km.
Nach Osten fällt das Waldberg-Land allmählich zur Gaulandschaft am Neckar ab, nördlich von Pforzheim
und Karlsruhe geht es in den flachen Kraichgau über. Im südlichen Teil stößt es fast mit der Schwäbischen Alb
zusammen.
Die höchste Erhebung ist im Süden der Feldberg mit 1493 m.

Die Menschen mieden die dunklen, bei schlechtem Wetter schwarz wirkenden Wälder.
Erst durch die Entstehung einiger Klöster lebten die  Menschen etwas tiefer im Inneren des Schwarzwaldes.
Bedingt durch die Möglichkeit der Bergbauarbeiten siedelten sich in den gerodeten Tälern und Wäldern mit
der Zeit Menschen an und es entstanden Dörfer.
Der Schwarzwald war fast noch unbesiedelt als im Rheintal schon der Handel blühte.
Landwirtschaft  konnte im Schwarzwald nicht sehr viel betrieben werden, das Klimas   war zu rau.

Durch den reichhaltigen Baumbestand entwickelten sich aber spezielle Berufe:
der des Holzfällers, der Flößers und Köhlers.
Da der Schwarzwald fast in seiner gesamten Fläche mit Tannenwäldern bedeckt war, wurden die gefällten
Bäume an Sammelpunkten von Flößern zusammengebunden und über verschiedene Bäche und Flüsse bis zum
Rhein oder Neckar weitergeleitet.

Riesige, bis zu 50 m lange  Stämme, wurden auf den Bächen und Flüssen bis nach Holland transportiert.
Die Schiffsbauer im Norden benötigten das Holz.

Im Inneren des Schwarzwaldes, wo keine Bäche oder Flüsse in der Nähe waren arbeiteten die Köhler, Harzer
oder Pechsieder.
Die Stämme konnten von hier aus nicht als Floss in den Norden transportiert werden und mussten an Ort und
Stelle verabeitet werden. In Meilern brannten sie Holzkohle.
Selbst heute noch haben viele Handwerksberufe etwas mit dem reichen Baumbestand zu tun.

An den Westhängen des Schwarzwaldes entwickelten sich Lanwirtschaftliche Berufe, bis in Höhen von 400 m
wurden Obst und Wein angebaut und Vieh gehalten.

Wie kommt man in den Schwarzwald ?

Der grösste Teil der Besucher dürfte, aus dem Norden kommend, schon in Karlsruhe oder in Pforzheim die
Autobahn A8 verlassen.

Auch von Würzburg über Heilbronn - Leonberg kommende Besucher verlassen die Autobahn A8 in Pforzheim,
um über das
Enztal oder das Nagoldtal in den Schwarzwald zu gelangen.

Auf dem Enztalrücken finden Sie die grösste zusammenhängende Waldfläche in Deutschland mit dem
Wildseehochmoor und den ehemaligen grossherzoglichen Jagdhaus
Kaltenbronn.

Das Hotel- und Gaststättenwesen im Schwarzwald ist weltweit als vorbildlich bekannt.

Egal, ob Sie in einem der weltbekannten Hotels wie das Brenners Parkhotel in Baden - Baden,
die
Traube Tonbach in Baiersbronn, das Schlosshotel Bühler - Höhe an der Schwarzwaldhochstrasse bei Bühl,
oder das
Hotel vier Jahreszeiten am Schluchsee in Schluchsee, oder in einem kleinen Hotel oder Gasthof wohnen,
Sie werden immer Behaglichkeit, Sauberkeit und um den Besucher bemühte Gastgeber vorfinden.

( z.B. Waldhotel Riexinger ( Chronik)  auf dem Sommerberg in Bad-Wildbad )

Die Speisenkarten entsprechen im allgemeinen der süddeutschen Küche mit viel Fleisch - und Teigwaren, auch Anleihen an der französichen Küche finden Sie oft.

Schwarzwälder Forellen, Schwarzwälder Speck und Schwarzwälder Schinken sind Artikel die zum Schwarzwald gehören wie die gute Luft, die reine Natur und die unvergleichlichen Thermalquellen dieser Region.

Aus unzähligen Quellen im Schwarzwald, vom Norden bis zum Süden, sprudeln die besten Mineralwässer .

Mit naturreinen Wässern lassen sich hervorragende Biere brauen, der Schwarzwälder versteht es auch ausgezeichnete Schnäpse, wie das Schwarzwälder Kirschwasser oder den Himbeergeist und Obstler zu brennen.

Nicht zu vergessen sind die hervorragenden Weine, die zumeist am Westabfall des Schwarzwaldes zum Rheintal hin wachsen. ( Markgräfler, Kaiserstühler, Ortenauer, Neuweierer und viele mehr.)

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