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Schwarzwald.
Bad-Wildbad  

Wildbad News

*Presse * Blättle * Ein toller circus *

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Das letzte Wort...
...des Bikers:
"das ist eine geile Strecke!"

Spruch vom 19.August 2001

AUGUST   2001
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Gesamtübersicht

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*Grosse Enzanlagenbeleuchtung am Samstag, 1.September 2001 im Kurpark*
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01.09.2001

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Stadt Bad Wildbad
- Landkreis Calw -

Rechtsverordnung der Stadt Bad Wildbad über Parkgbühren (Parkgebührenordnung ) vom 8. Mai 2001

Auszug aus dem §2
Die Parkgebühren werden auf den Parkplätzen wie folgt festgesetzt
°
°

°   Sommerbergparkplatz 4,00 DM 1 Stunde 2,00  €  1 Stunde
     täglich von 7:00 bis 19:00 Uhr 5,00 DM 2 Stunden 2,50  €  2 Stunden
6,00 DM Tageskarte 3,00  €  Tageskarte

Pefri
Angesichts dieser Parkgebühren.kann man nur Jedermann empfehlen, bis zum Kaltenbronn zu fahren, dort kostenfrei
zu Parken und zum Sommerberg und zurück zu Wandern.

Wie eigentlich werden "Biker", die den Parkplatz nutzen und wesentlich mehr Platz benötigen als "normale Gäste" in der
Gebührenordnung eingestuft.
Es würde sich doch anbieten =Fahrrad-Montagekarten= oder =Parkplatz-Übernachtungskarten= im Parkautomaten zu verkaufen.

Pefri

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pz-news.gif (1809 Byte) 30.08.2001

Bad Wildbad: Kritik an Stadtbahn-Führung

BAD WILDBAD. Heftiger Protest regt sich in Wildbad gegen die geplante Trassenführung der Stadtbahn.

Tenor der Kritiker: In der jetzigen Ausführung verschandele die verlängerte Bahnstrecke die Innenstadt. "Wir sind keine Gegner der Stadtbahn, aber diese Planung ist nicht akzeptabel", so Dr. Wolfgang Haug von der Kurapotheke, der für viele Geschäftsleute an der König-Karl-Straße spricht. Entlang Wildbads Flaniermeile an der Enz soll die Stadtbahn vom Bahnhof bis zum Kurpark verlängert werden. An dieser knapp ein Kilometer langen Strecke gibt es drei Punkte, die die Kritiker so nicht hinnehmen möchten.
Da ist zum einen die Stromwechsel-Zone: Ein Areal von rund 180 Meter, dass durch eine Mauer oder einen Zaun abgesichert werden müsste. "Das wird wie ein Käfig von der Lindenbrücke bis zur Wilde-Mann-Brücke", befürchten die Kritiker. Der Brunnen und der Cogolin-Stein müssten weichen, auch der Wochenmarkt müsste verlegt werden. Außerdem wäre ein Überqueren der Straße nicht mehr möglich. Zum anderen sehen die Geschäftsleute an der Bergbahn-Haltestelle und am Kurpark gewaltige Probleme. An der Haltestelle sorgen die (behindertengerechten) Rampen ihrer Meinung nach nicht gerade für eine optische Aufwertung. Eine Querung der Straße werde dadurch außerdem erschwert. Die Endstation am Kurpark sei so groß, dass für den Eingangsbereich nur noch vier Meter blieben. "Ein Nadelöhr", urteilt Wolfgang Haug. Diese Punkte sollten übrigens auch nach Ansicht des Fahrgastverbandes "Pro Bahn" nochmals unter die Lupe genommen werden. Die Geschäftsleute fordern nun, dass die Stadt so schnell wie möglich eine Bürgerversammlung anberaumt. Grund: Am 19. September endet die vierwöchige Frist, in der Einwände und Anregungen eingereicht werden können. "Bis dahin sollte den Bürgern deutlich erklärt werden, was da genau auf sie zukommt." Falls die Stadt sich weigern sollte, wollen die Geschäftsleute nächste Woche selbst einen Info-Abend organisieren. Und so wird es wohl kommen. Denn Bürgermeister Walter Jocher hält eine Versammlung vor dem 19. September für unnötig. Schließlich werde schon seit Jahren über die Stadtbahn-Verlängerung diskutiert, deshalb seien die Bürger informiert. Wenn jemand Einzelheiten genauer nachfragen wolle, werde ihm im Rathaus Auskunft gegeben. Nach dem Stichtag am 19. September sei eine Bürgerinformation aber durchaus vorstellbar. Zu der Kritik meint Jocher, vernünftige Anregungen würden sicher in die Planung einfließen. Er verweist aber auch darauf, dass die Pläne aus umfassenden Diskussionen entstanden seien. Eine breite Gemeinderatsmehrheit stehe dahinter. Außerdem gebe es manche technische Zwänge, an denen man nicht vorbei komme. Darauf verweist auch Horst Stammler, Pressesprecher der Albtalverkehrsgesellschaft (AVG), die die Stadtbahn betreiben wird. So müsse die Haltestelle an der Sommerbergbahn behindertengerecht (also mit Rampe) gebaut werden, sonst streiche das Land die Zuschüsse . Und beim Stromwechsel-Areal gebe es nicht viel Spielraum: "Es muss nach dem Bahnhof und vor der Innenstadt sein." In anderen Punkten sei die AVG den Wünschen der Stadt bereits entgegen gekommen. Die Endstation im Kurpark sei beispielsweise in abgespeckter Form geplant worden. "Es ist nur ein Gleis vorgesehen. Das Abstellgleis verlegen wir auf den Bahnhof." Davon abgesehen sei man natürlich gesprächsbereit: Mit "Pro Bahn" und der Stadt sei im Oktober eine weitere Besichtigung geplant. Auch im Gemeinderat ist man bereit, konstruktive Anregungen umzusetzen, wie die Fraktionsvorsitzenden betonen. Allerdings schränkt Renate Maier (UBKL) ein: "Wenn es sich nur um Panikmache handelt, wird es schwierig." Bruno Knöller (SPD) warnt davor, die innerstädtische Stadtbahnführung in Bausch und Bogen zu verdammen. Allerdings: Er hält es für sinnvoll, über Änderungen beim Stromwechsel-Areal nachzudenken. Walter Bott (FWV/FDP) und Günter Haag (CDU) verweisen darauf, dass sie auf die umstrittenen Punkte bereits im Gemeinderat hingewiesen hätten. Jetzt müsse es eine erneute Diskussion mit der AVG geben, fordert Haag, der vehement für eine Bürgerversammlung vor dem 19. September plädiert. Die Kritik der Geschäftsleute müsse ernst genommen werden: "Die Kröte ist zu fett und Unzufriedenheit der Bürger kann nicht im Sinn des Betreibers sein."

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25.08.2001

Am Samstag, 1. September 2001:

Große Enzanlagenbeleuchtung in Bad Wildbad
Lichtermeer im Kurpark – Highlight mit vielfältigen Attraktionen

Im Lichterglanz zeigen sich die Bad Wildbader Enzanlagen am Samstag, 1. September. Nach Einbruch der Dämmerung wird mit über 25.000 Lichterbechern und Lampions die Illumination entlang der Enz und an den Hängen gestaltet. Besonders im fließenden Wasser der Enz spiegelt sich die stimmungsvolle Farbenpracht. Märchen- und Sagenfiguren wie etwa Graf Eberhard oder der Eber begegnen in Lebensgröße den aufmerksamen Besuchern.

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Nichts los in der Kurstadt, Rossini vorbei, alle Biker Zuhause.
Wenig Feriengäste, keine Kurgäste.
Die "Daheimgebliebenen" palavern über das Dauerthema "Sana"
und ein Jeder weiss etwas mehr als der Andere.

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Interessant ist es die diversen Beiträge und Anträge zum Planverfahren Stadtbahn zu lesen.


Stadtbahn Planverfahren im Juli 2001

Nichts gegen die Stadtbahn, ganz im Gegenteil.

.....Nach Peter Jung-Telschik ist also eine weitere Teilung der Stadt, diesmal in OST - WEST - Richtung  unbedingt erforderlich.

In Berlin war`s die Mauer,

in Bad Wildbad bisher NUR ein Poller zur NORD - SÜD - Trennung der Stadt vor dem Cafe Winkler.
Jetzt aber machen wir die Sache Fest und Dauerhaft mittels Zaun,
in OST - WEST -  Richtung.

"Weder Dackel noch Mensch"
so Telschik soll uns aufhalten.

- natürlich nicht uns, nur die Bahn. -

Herrn Walter Bott kann nur zugestimmt werden, wenn er anregt,
die System-Wechselstelle nicht in der Stadt sondern im Bahnhofbereich
zu installieren, wobei auch ohne die System-Wechselstelle im Strassenbereich der Stadt erhebliche Veränderungen im Haupteingangsbereich der Stadt anliegen.
Das  ist von allen unbestritten.

Vollkommen Recht hat Herr Joachim Borg wenn er die System-Wechselstelle noch vor dem Bahnhof liegen
sehen möchte und daher eben zwei Gleise im Bahnhofbereich beantragt.
  Um normalen Schienenverkehr ( Sonderzug, Historischer Dampflockzug oder evtl.  ein Güterwaggon mit einem   z.B. auf der Strasse nicht zu befördernden Teil ) nach   Bad Wildbad zu   ermöglichen sollten auf dem Bahnhof    2 Gleise liegen.
Hinter dem Bahnhof in Bad Wildbad in Richtung Calmbach besteht wirklich genügend Strecke,
die bisher von niemanden überquert wurde und auch eingezäunt werden kann ohne dass das stört.

Bezeichnend ist es, wie sich Herr Fritz Eitel "echauffierte" und  diesen Antrag als = Nonsens = bezeichnete.

Genügend = Nonsens = konnten wir nach Vollendung des Tunnelbaus bei den diversen Strassenführungen in der Stadt miterleben.

Eine Installation der System-Wechselstelle in der Stadt ist nicht rückgängig zu machen.

Haben 15 unserer Bad Wildbader Gemeinderäte so wenig Feingefühl  für diese Stadt, dass sie eine solche Planung billigend in Kauf nehmen ?

Peter Fritze   31.07.2001

http://bad-wildbad.info/pefri/inter/inter-juli-2001.htm

pefri.gif (326 Byte)

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